Über den selbst-verständlichen Umgang mit Hunden


 Angefangen hat alles mit Spike, einem sogenannten „Listenhund“ aus dem Tierheim.

 

Spike kam ganz unverhofft in mein Leben, und mit ihm viele emotionale und auch schwierige Momente.

Durch diese gemeinsamen Erlebnisse habe ich sehr viel über den respektvollen Umgang mit Tieren gelernt.

 

Während meiner Ausbildung zur Hundeverhaltensberaterin und Hundeverhaltenstherapeutin, habe ich mich intensiv mit den Zusammenhängen zwischen Pathologie und dem daraus folgenden Verhalten, sowie den neurobiologischen Funktionen und der Entstehung von psychischen Erkrankungen befasst. 

 

Heute empfinde ich die Beziehung zwischen mir und meinen Tieren als viel tiefer und verständnisvoller.

Empathie für ein anderes Individuum

 

Wenn ich wirklich verstanden habe, welche Einflüsse Angst und negativer Stress auf Körper und Psyche eines Individuums haben können, kann ich den Hund in für ihn unangenehmen Situationen besser unterstützen.


Aus- und Weiterbildungen

Ausbildungen

  • Psychologie Hund mit Spezialisierung auf Hundeverhaltensberatung an der ATN (Akademie für Tiernaturheilkunde Schweiz)
  • Hundeverhaltenstherapie an der ATN
  • Ernährung des Hundes an der ATN
  • Tierpsychologie mit der Spezialisierung Katze an der ATN
  • holistische Tierkommunikation                                                                           beim Bundesverband Tierkommunikation Schweiz
  • sensitiv-mediale Begleitung für Mensch und Tier                                                  beim Bundesverband Tierkommunikation Schweiz

 

 

 Weiterbildungen

  • "Angsthunde-Seminar" Referenten Clarissa von Reinhardt und Bettina Specht
  • Seminar "Angst und Aggression beim Hund aus neurobiologischer Sicht" Referent Dipl.-Psych. Robert Mehl
  • Seminar "Wie viel Ich ist mein Hund" Referentin Christiane Rohn
  • Seminar „Rassespezifische Eigenschaften“ Referentin Christiane Rohn

  • Seminar „Verhaltensbeobachtungen am Hund“ Referentin Christiane Rohn

  • Seminar „Angst – Was sie mit Hunden macht“ Referentin Christiane Rohn

  • Seminar "grosse Ängste und Traumata bei Hunden" Referentin Heike Westedt

Die Individualität des Hundes erkennen

Jede Hund-Mensch-Beziehung ist einzigartig, sie existiert in dieser Form weder mit einem anderen Hund noch mit einer anderen Person.

 

Der Eifer zur Perfektion, mit der manchmal an ein Training herangegangen wird, kann für einige Hunde zusätzlich zum Problem werden. Meiner Ansicht nach ist es wichtig auf situative Bedürfnisse des Hundes einzugehen, sowie sensibel die Individualdistanz des Hundes wahrzunehmen.